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08.01.2018

 

Hopp Schwiiz – und ab zur Hüttengaudi!

 

 

 

Dieses Wochenende ist es wieder so weit: Unsere Skistars stürzen sich in die Schweizer Steilhänge und messen sich bei der grossen Lauberhorn-Abfahrt in Wengen mit den Besten der Besten im internationalen Skizirkus!

 

Und egal, ob wir direkt an der Piste mitfiebern oder unseren Skistars von zu Hause aus fest die Daumen drücken – ein bisschen Après-Ski muss sein! Spätestens dann, wenn Beat Feuz schon vom Zielraum in die Kamera lacht und auch der letzte Schweizer gut durch das Kernen-S gekommen ist, dann bekommen wir so richtig Lust auf ein bisschen Hüttengaudi.

 

Und damit Ihr den Pistenzauber genauso geniessen könnt wie ich, möchte ich gerne mein persönliches Rezept für ein gelungenes Après-Ski-Vergnügen mit Euch teilen:

 

Ein winterfestes Outfit

Wer das Rennen direkt vor Ort miterlebt und Wind und Wetter ausgesetzt ist, stellt sich wahrscheinlich zuallererst folgende Frage: Wie soll ich mich bloss anziehen? Ich persönlich setze immer auf das Zwiebelprinzip, bei dem ich mehrere Schichten übereinander anziehe. Der Lagenlook isoliert nämlich besonders gut und hält richtig schön warm! Und auch wenn mir später in der Hütte heiss wird und meine pinke Thermounterwäsche dann vielleicht doch noch zum Vorschein kommt, werde ich (hoffentlich!) nicht sofort von der Fashion-Polizei abgeführt. In den Bergen gelten nämlich ganz eigene «Styling-Regeln» und Skihose, Fleecejacke und Co. sind durchaus ausgehfähig!

 

Wärmende Begleiter

Obwohl ich ein Riesen-Schneefan bin, nähere ich mich dem weissen Gold nicht unvorbereitet. Mit meinen gefütterten Handschuhen, meinem langen, dicken Schal und der Wollmütze sehe ich zwar eher aus als würde ich ein 3-wöchiges Überlebenstraining in Sibirien antreten, doch wie heisst es so schön: Wer zuletzt friert, friert am wenigsten! Ausserdem empfehle ich, immer ein zweites Paar Socken dabei zu haben – nur so konnte ich letztes Wochenende beim Riesenslalom in Adelboden meine nassen Zehen vor dem Erfrierungstod retten! Richtig gut aufwärmen kann man sich auch mit Heissgetränken: Gönnt Euch doch zwischendurch mal einen Glühwein im Zielraum – oder Ihr habt wie ich immer selbst eine Thermoskanne mit Tee dabei!

 

 

Hüttenstimmung im eigenen Zuhause

Nach einem aufregenden Skitag geht es ab in die eigene Hütte – oder wenn es Euch so wie mir geht, ab in die 2-Zimmer-Wohnung. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir uns die Hüttenstimmung nicht für einen Abend nach Hause holen können! Damit die Après-Ski-Feier auch wirklich authentisch wirkt, brauchen wir die passende Deko. Bei mir zu Hause sorgen ein kleiner Hirsch, Kerzenständer aus Holz und karierte Servietten für ein gemütlich-rustikales Ambiente. Doch es geht sogar noch einfacher: Wie sich bei meinem letzten Partyabend bei mir zu Hause zeigte, kann man sogar die eigene Skiausrüstung als Last-Minute-Notfalldeko verwenden. Da stelle ich die Skistöcke schnell im Eingangsbereich ab und vergesse in der Hektik, Skibrille und Wollmütze wegzuräumen – und schon wird meine Wohnung für das gelungene Après-Ski-Ambiente gelobt!

 

Das leibliche Wohl

Für die gesellige Runde wähle ich meistens herzhafte Speisen wie Fondue oder Raclette. Sie benötigen zwar davor ein wenig Vorbereitung, dafür kann ich dann, wenn es «En Guete!» heisst, ganz gemütlich mit Freunden und Familie am Tisch sitzen, während sich jeder selbst bedient. Kleiner Tipp: Was bei meinen Gästen immer richtig gut ankommt, sind selbst zubereitete Getränke. Mittlerweile bin ich schon in meinem ganzen Freundeskreis für meine heisse Schokolade mit dem berühmt-berüchtigten Schuss Rum bekannt!

 

Partystimmung schaffen

Eines darf auf keinen Fall fehlen: Musik. Denn erst mit DJ Ötzi und Co. holen wir uns die Stimmung der legendären Pistenpartys ins eigene Wohnzimmer. Bei fehlender Inspiration wähle ich einfach eine der unzähligen fertigen Playlists mit den grössten Après-Ski-Hits im Internet. Am liebsten spiele ich die Musikvideos mit den Songtexten ab, damit wir alle gemeinsam mitsingen können. Zu dem Zeitpunkt singen wir dann übrigens schon «dreistimmig», nämlich laut, falsch und mit Begeisterung! 

           

So, und jetzt bin ich auf Eure Tipps gespannt: Wie verbringt Ihr Euren Abend nach einem spannenden Skirennen?

 

Merci vielmol und uf Wiederlese

 

Cora vom VEDIA Blog-Team

 

PS: Falls Ihr direkt vor Ort seid, vergesst auf keinen Fall die Sonnencreme! Sonst geht es Euch vielleicht noch so wie mir beim letzten Mal. Wie soll ich sagen, mein Gesicht hat den Test gemacht und ich bestätige: Die Sonne ist in den Bergen halt doch intensiver...

  

 

Hopp Schwiiz – und ab zur Hüttengaudi!

Dieses Wochenende ist es wieder so weit: Unsere Skistars stürzen sich in die Schweizer Steilhänge und messen sich bei der grossen Lauberhorn-Abfahrt in Wengen mit den Besten der Besten im internationalen Skizirkus!

 

Und egal, ob wir direkt an der Piste mitfiebern oder unseren Skistars von zu Hause aus fest die Daumen drücken – ein bisschen Après-Ski muss sein! Spätestens dann, wenn Beat Feuz schon vom Zielraum in die Kamera lacht und auch der letzte Schweizer gut durch das Kernen-S gekommen ist, dann bekommen wir so richtig Lust auf ein bisschen Hüttengaudi.

 

Und damit Ihr den Pistenzauber genauso geniessen könnt wie ich, möchte ich gerne mein persönliches Rezept für ein gelungenes Après-Ski-Vergnügen mit Euch teilen:

 

Ein winterfestes Outfit

Wer das Rennen direkt vor Ort miterlebt und Wind und Wetter ausgesetzt ist, stellt sich wahrscheinlich zuallererst folgende Frage: Wie soll ich mich bloss anziehen? Ich persönlich setze immer auf das Zwiebelprinzip, bei dem ich mehrere Schichten übereinander anziehe. Der Lagenlook isoliert nämlich besonders gut und hält richtig schön warm! Und auch wenn mir später in der Hütte heiss wird und meine pinke Thermounterwäsche dann vielleicht doch noch zum Vorschein kommt, werde ich (hoffentlich!) nicht sofort von der Fashion-Polizei abgeführt. In den Bergen gelten nämlich ganz eigene «Styling-Regeln» und Skihose, Fleecejacke und Co. sind durchaus ausgehfähig!

 

Wärmende Begleiter

Obwohl ich ein Riesen-Schneefan bin, nähere ich mich dem weissen Gold nicht unvorbereitet. Mit meinen gefütterten Handschuhen, meinem langen, dicken Schal und der Wollmütze sehe ich zwar eher aus als würde ich ein 3-wöchiges Überlebenstraining in Sibirien antreten, doch wie heisst es so schön: Wer zuletzt friert, friert am wenigsten! Ausserdem empfehle ich, immer ein zweites Paar Socken dabei zu haben – nur so konnte ich letztes Wochenende beim Riesenslalom in Adelboden meine nassen Zehen vor dem Erfrierungstod retten! Richtig gut aufwärmen kann man sich auch mit Heissgetränken: Gönnt Euch doch zwischendurch mal einen Glühwein im Zielraum – oder Ihr habt wie ich immer selbst eine Thermoskanne mit Tee dabei!

 

 

Hüttenstimmung im eigenen Zuhause

Nach einem aufregenden Skitag geht es ab in die eigene Hütte – oder wenn es Euch so wie mir geht, ab in die 2-Zimmer-Wohnung. Das heisst aber noch lange nicht, dass wir uns die Hüttenstimmung nicht für einen Abend nach Hause holen können! Damit die Après-Ski-Feier auch wirklich authentisch wirkt, brauchen wir die passende Deko. Bei mir zu Hause sorgen ein kleiner Hirsch, Kerzenständer aus Holz und karierte Servietten für ein gemütlich-rustikales Ambiente. Doch es geht sogar noch einfacher: Wie sich bei meinem letzten Partyabend bei mir zu Hause zeigte, kann man sogar die eigene Skiausrüstung als Last-Minute-Notfalldeko verwenden. Da stelle ich die Skistöcke schnell im Eingangsbereich ab und vergesse in der Hektik, Skibrille und Wollmütze wegzuräumen – und schon wird meine Wohnung für das gelungene Après-Ski-Ambiente gelobt!

 

Das leibliche Wohl

Für die gesellige Runde wähle ich meistens herzhafte Speisen wie Fondue oder Raclette. Sie benötigen zwar davor ein wenig Vorbereitung, dafür kann ich dann, wenn es «En Guete!» heisst, ganz gemütlich mit Freunden und Familie am Tisch sitzen, während sich jeder selbst bedient. Kleiner Tipp: Was bei meinen Gästen immer richtig gut ankommt, sind selbst zubereitete Getränke. Mittlerweile bin ich schon in meinem ganzen Freundeskreis für meine heisse Schokolade mit dem berühmt-berüchtigten Schuss Rum bekannt!

 

Partystimmung schaffen

Eines darf auf keinen Fall fehlen: Musik. Denn erst mit DJ Ötzi und Co. holen wir uns die Stimmung der legendären Pistenpartys ins eigene Wohnzimmer. Bei fehlender Inspiration wähle ich einfach eine der unzähligen fertigen Playlists mit den grössten Après-Ski-Hits im Internet. Am liebsten spiele ich die Musikvideos mit den Songtexten ab, damit wir alle gemeinsam mitsingen können. Zu dem Zeitpunkt singen wir dann übrigens schon «dreistimmig», nämlich laut, falsch und mit Begeisterung! 

           

So, und jetzt bin ich auf Eure Tipps gespannt: Wie verbringt Ihr Euren Abend nach einem spannenden Skirennen?

 

Merci vielmol und uf Wiederlese

 

Cora vom VEDIA Blog-Team

 

PS: Falls Ihr direkt vor Ort seid, vergesst auf keinen Fall die Sonnencreme! Sonst geht es Euch vielleicht noch so wie mir beim letzten Mal. Wie soll ich sagen, mein Gesicht hat den Test gemacht und ich bestätige: Die Sonne ist in den Bergen halt doch intensiver...

 

  

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