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23.01.2018

 

Kampf dem inneren Schweinehund:

 

4 Tipps für mehr Bewegung!

 

 

Ich weiss: Bitte nicht noch jemand, der uns predigt, dass es doch viel gesünder wäre, etwas mehr Sport zu treiben. Denn das mag zwar stimmen, hilft uns im täglichen Kampf gegen den inneren Schweinehund aber auch nicht viel.

 

Bei mir läuft das meistens so ab: Morgens nehme ich mir noch ganz fest vor, nach der Arbeit in die Badi zu gehen. Ich bin mir ganz sicher: Heute Abend gehe ich schwimmen. 100-prozentig. Doch je näher der grausame Moment der Wahrheit rückt, desto mehr sinkt meine Motivation. «Längen schwimmen, wirklich?», meldet sich eine Stimme in meinem Kopf, «ist das nicht was für Spitzensportler?» Und da ist er schon, der innere Schweinehund! «Stimmt», gebe ich ihm auch noch recht und verliere einmal mehr den Kampf gegen die Willensschwäche.

 

Damit mir das nicht mehr so oft passiert, halte ich meinen inneren Schweinehund nunmehr mit folgendem «Massnahmenprogramm» in Schach:

 

1. Weniger Hürden!

Um mir selbst erst gar keine Chance zu lassen, mich umzuentscheiden, bereite ich alles bis ins kleinste Detail vor. Die Sporttasche wird bereits am Abend davor gepackt, das Abo für die Badi ist schon gekauft und nach der Arbeit geht es auf direktem Weg ins Wasser. Dann gibt es wirklich kein Zurück mehr! Denn mache ich zuvor einen Abstecher zu Hause, dann ist da sofort wieder diese innere Stimme. Je weniger Hindernisse mich vom Sport trennen und je weiter der Weg zu meinem geliebten Sofa ist, desto einfacher erscheint mir der Sprung ins kalte Nass!

 

2. Jeden Tag ein bisschen!

Mittlerweile setze ich mir ganz klar weniger anspruchsvolle, dafür aber erreichbare Ziele. 40 Längen in der Badi? Na ja, ich trainiere ja nicht für die Olympischen Spiele! Lieber gehe ich morgen wieder zu Fuss zur Arbeit. Das sind immerhin 35 Minuten schnelles Gehen und 5 Etagen (nach oben natürlich!). Solche kleineren Sporteinheiten lassen sich auch einfacher in den Alltag integrieren: ein Spaziergang in der Mittagspause, abends eine Tour mit dem Velo oder ein kurzer Sprint zur Bushaltestelle, weil ich mal wieder zu spät dran bin.   
 

 

 

3. Ab nach draussen! 

Ausdauertraining im Fitnessstudio? Spätestens nach ein paar Wochen gebe ich dann sowieso wieder auf. Viel lieber bin ich in der Natur, draussen an der Frischluft. Und das versuche ich jetzt auch mit sportlichen Aktivitäten zu verbinden. Wandern in den Bergen oder Schwimmen im See, das klingt doch gleich viel mehr nach Erholung als nach Sport – fordert meinen Körper aber mindestens genauso wie eine Stunde im Fitnessstudio!

 

4. Gemeinsam statt alleine!

Was meiner Meinung nach aber immer noch am besten funktioniert, ist Teamgeist oder – wie ich es ganz liebevoll nenne – Gruppenzwang. Ich spreche aus Erfahrung. Irgendwann letztes Jahr hatte jemand bei VEDIA nämlich die geniale Idee, gemeinsam an einem Lauf in der Genfer Altstadt teilzunehmen. Und ein paar auffordernde Blicke meiner Chefin später war ich auch schon angemeldet. Da ich mich bei diesem «kurzen» 4,8-km-Lauf nicht vor meinen Kollegen blamieren wollte, habe ich mich tatsächlich 2 Monate davor ans Lauftraining gemacht. Am meisten geholfen hat es mir, eine Laufgruppe mit meinen Freundinnen zu gründen. «Gemeinsam leiden statt alleine aufgeben», so lautet seither unsere Devise!

 

Und auch bei VEDIA hat das Konzept, sich gemeinsam sportlich zu betätigen, schon viele Anhänger gefunden: Neben mehreren Laufgruppen haben wir jetzt nämlich schon eine Fussballmannschaft und eine Yoga-Gruppe!

 

Und wie sieht’s bei Euch aus? Habt Ihr auch einen Trick, um Euren inneren Schweinehund zu besiegen?

 

Viele Grüsse

 

Cora

 

PS: Mein Geheimrezept für einen definierten Po: ein ausgiebiger Winterspaziergang! Probiert es aus – spätestens nach 100 Metern im Tiefschnee

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Kampf dem inneren Schweinehund: 4 Tipps für mehr Bewegung!

 

Ich weiss: Bitte nicht noch jemand, der uns predigt, dass es doch viel gesünder wäre, etwas mehr Sport zu treiben. Denn das mag zwar stimmen, hilft uns im täglichen Kampf gegen den inneren Schweinehund aber auch nicht viel.

Bei mir läuft das meistens so ab: Morgens nehme ich mir noch ganz fest vor, nach der Arbeit in die Badi zu gehen. Ich bin mir ganz sicher: Heute Abend gehe ich schwimmen. 100-prozentig. Doch je näher der grausame Moment der Wahrheit rückt, desto mehr sinkt meine Motivation. «Längen schwimmen, wirklich?», meldet sich eine Stimme in meinem Kopf, «ist das nicht was für Spitzensportler?» Und da ist er schon, der innere Schweinehund! «Stimmt», gebe ich ihm auch noch recht und verliere einmal mehr den Kampf gegen die Willensschwäche.

Damit mir das nicht mehr so oft passiert, halte ich meinen inneren Schweinehund nunmehr mit folgendem «Massnahmenprogramm» in Schach:

 

1. Weniger Hürden!

Um mir selbst erst gar keine Chance zu lassen, mich umzuentscheiden, bereite ich alles bis ins kleinste Detail vor. Die Sporttasche wird bereits am Abend davor gepackt, das Abo für die Badi ist schon gekauft und nach der Arbeit geht es auf direktem Weg ins Wasser. Dann gibt es wirklich kein Zurück mehr! Denn mache ich zuvor einen Abstecher zu Hause, dann ist da sofort wieder diese innere Stimme. Je weniger Hindernisse mich vom Sport trennen und je weiter der Weg zu meinem geliebten Sofa ist, desto einfacher erscheint mir der Sprung ins kalte Nass!


2. Jeden Tag ein bisschen!

Mittlerweile setze ich mir ganz klar weniger anspruchsvolle, dafür aber erreichbare Ziele. 40 Längen in der Badi? Na ja, ich trainiere ja nicht für die Olympischen Spiele! Lieber gehe ich morgen wieder zu Fuss zur Arbeit. Das sind immerhin 35 Minuten schnelles Gehen und 5 Etagen (nach oben natürlich!). Solche kleineren Sporteinheiten lassen sich auch einfacher in den Alltag integrieren: ein Spaziergang in der Mittagspause, abends eine Tour mit dem Velo oder ein kurzer Sprint zur Bushaltestelle, weil ich mal wieder zu spät dran bin.

 

3. Ab nach draussen! 

Ausdauertraining im Fitnessstudio? Spätestens nach ein paar Wochen gebe ich dann sowieso wieder auf. Viel lieber bin ich in der Natur, draussen an der Frischluft. Und das versuche ich jetzt auch mit sportlichen Aktivitäten zu verbinden. Wandern in den Bergen oder Schwimmen im See, das klingt doch gleich viel mehr nach Erholung als nach Sport – fordert meinen Körper aber mindestens genauso wie eine Stunde im Fitnessstudio!


 

4. Gemeinsam statt alleine!

Was meiner Meinung nach aber immer noch am besten funktioniert, ist Teamgeist oder – wie ich es ganz liebevoll nenne – Gruppenzwang. Ich spreche aus Erfahrung. Irgendwann letztes Jahr hatte jemand bei VEDIA nämlich die geniale Idee, gemeinsam an einem Lauf in der Genfer Altstadt teilzunehmen. Und ein paar auffordernde Blicke meiner Chefin später war ich auch schon angemeldet. Da ich mich bei diesem «kurzen» 4,8-km-Lauf nicht vor meinen Kollegen blamieren wollte, habe ich mich tatsächlich 2 Monate davor ans Lauftraining gemacht. Am meisten geholfen hat es mir, eine Laufgruppe mit meinen Freundinnen zu gründen. «Gemeinsam leiden statt alleine aufgeben», so lautet seither unsere Devise!

 

Und auch bei VEDIA hat das Konzept, sich gemeinsam sportlich zu betätigen, schon viele Anhänger gefunden: Neben mehreren Laufgruppen haben wir jetzt nämlich schon eine Fussballmannschaft und eine Yoga-Gruppe!


Und wie sieht’s bei Euch aus? Habt Ihr auch einen Trick, um Euren inneren Schweinehund zu besiegen?

Viele Grüsse

 

Cora

 

PS: Mein Geheimrezept für einen definierten Po: ein ausgiebiger Winterspaziergang! Probiert es aus – spätestens nach 100 Metern im Tiefschnee

  

 
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